Ergänzungsleistungen: Neuerungen ab 2021 im Detail

Ergänzungsleistungen: Neuerungen ab 2021 im Detail

CHF 3.00

Das Dokument beschreibt die Neuerungen der Ergänzungsleistungen, die auf den 1.1.2021 in Kraft treten im Detail, übersichtlich und  klar. Verständlich werden Ihnen die folgenden Themen dargelegt:

  1. Senkung des Mindestbetrages der Ergänzungsleistungen
  2. Anpassungen bei der Berücksichtigung der Krankenkassenprämien
  3. Anpassungen bei den anrechenbaren Mietzinsen
  4. Anpassungen beim anrechenbaren Lebensbedarf
  5. Anpassungen bei der Berücksichtigung des Vermögens.
    Insbesondere die Vermögensschwelle, Vermögensfreibeträge, Vermögensaufteilung sofern ein Ehepartner sich im Heim befindet und die ganze Neugestaltung des Vermögensverzichts durch Limitierung der Ausgaben im Alter ab 55 Jahren und die Anpassungen beim Abzug der Hypothekarzinsen.
  6. Rückzahlung der rechtmässig bezogenenen Ergänzungsleistungen durch die Erben.

Das Dokument steht Ihnen sofort per Download zur Verfügung. Es entstehen keine Folgekosten.

 

Beschreibung

 

  • Die Reform der Ergänzungsleistungen war im März 2019 nach drei Jahren Verhandlungen im Parlament verabschiedet worden.
  • Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. Januar 2020 beschlossen, die EL-Reform auf den 1.1.2021 in Kraft zu setzen. Zudem hat er die Ergebnisse der Vernehmlassung zu den Ausführungsbestimmungen zur Kenntnis genommen und die entsprechenden Verordnungsänderungen gutgeheissen.
  • Mit Inkrafttreten der umfassenden Revision wurden drei wichtige Übergangsbestimmungen festgelegt. Als
    Übergangsfrist für Bezüger und Bezügerinnen von laufenden Ergänzungsleistungen gelten während dreier Jahre die altrechtlichen Bestimmungen, sollten die Neuerungen eine Reduktion oder gar Verlust des Anspruchs auf Ergänzungsleistungen zur Folge haben. (Abs. 1 Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 22. März 2019 ELG.)

 

Das Dokument beschreibt die Neuerungen der Ergänzungsleistungen, die auf den 1.1.2021 in Kraft treten im Detail, übersichtlich und  klar. Verständlich werden Ihnen die folgenden Themen dargelegt:

  1. Senkung des Mindestbetrages der Ergänzungsleistungen
  2. Anpassungen bei der Berücksichtigung der Krankenkassenprämien
  3. Anpassungen bei den anrechenbaren Mietzinsen
  4. Anpassungen beim anrechenbaren Lebensbedarf
  5. Anpassungen bei der Berücksichtigung des Vermögens.
    Insbesondere die Vermögensschwelle, Vermögensfreibeträge, Vermögensaufteilung sofern ein Ehepartner sich im Heim befindet und die ganze Neugestaltung des Vermögensverzichts durch Limitierung der Ausgaben im Alter ab 55 Jahren und die Anpassungen beim Abzug der Hypothekarzinsen.
  6. Rückzahlung der rechtmässig bezogenenen Ergänzungsleistungen durch die Erben.

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